Nach der gestrigen Begründung der Zuger Stadträtin Sidler in der Sendung Schweiz Aktuell von SF TV hat die FVS heute bei der Stadt Zug eine Verfügung und Rechtsmittelbelehrung verlangt.
Die Stadtratskanzlei hat das Begehren abgelehnt, weil sich der Entscheid des Stadtrates auf den Vertrag mit der APG beziehe:
“Ergänzend zur E-Mail von 14.00 Uhr und zum eben geführten Telefongespräch weise ich nochmals darauf hin, dass es sich hier nicht um hoheitliches Handeln handelt. Wie ausgeführt, handelt es sich um ein Vertragsverhältnis zwischen der Stadt und der APG. Insofern wird Ihnen auch das Baudepartement keine anfechtbare Verfügung zustellen können. Sie haben jedoch die Möglichkeit eine Rechtsverweigerungsbeschwerde oder eine Aufsichtsbeschwerde beim Regierungsrat einzureichen.“
Zisch online
Zug: Kirchen sind uneinig über den Plakatentscheid
Spendenstand: Fr. 21′840.-
Spendenziel: Fr. 25′000.-
Oktober 2nd, 2009
Spendenstand: Fr. 21′734.-
Spendenziel: Fr. 25′000.-
Skandal in Zug!
Der Stadtrat von Zug hat am 29.9.2009 beschlossen, dass er die Plakate der Kampagne „Da ist wahrscheinlich kein Gott“ in Zug auf öffentlichem Grund nicht zulässt.
Laut Auskunft von Stadtschreiber Cantieni geht der Stadtrat davon aus, dass das Plakat die religiösen Gefühle der mehrheitlich katholischen Zugerinnen und Zuger verletzen würde.
Gleichzeitig lässt der Stadtrat offenbar die Anti-Minarett-Plakate zu, aus Rücksicht auf das Rechtsgut „Initiativ-Recht“, das offenbar in Zug höher gewichtet wird als die Meinungsäusserungsfreiheit.
Ein höchst irritierender Entscheid, nachdem kürzlich in Luzern der Stadtrat nach der Unbedenklichkeitserklärung der Luzerner Landeskirchen die Plakate bewilligt hat.
Zisch-Online-1.10.2009
Nun verbietet die Stadt Zug Atheisten-Plakate
SFTV 1 Schweiz aktuell
Plakatstreit in Zug
Oktober 1st, 2009
Heute, Mittwoch, 30. September 2009, ab 17:30, in Basel
Wahrscheinlich gibt es keinen Gott – Eine göttliche Vernissage
in der Bachletten Buchhandlung, Bachlettenstr. 7 4054 Basel
Regionaljournal Basel
Kulturkampf im Tram
Spendenstand: Fr. 21′474.-
Spendenziel: Fr. 25′000.-
September 30th, 2009
Spendenstand: Fr. 21′414.-
Spendenziel: Fr. 25′000.-
September 28th, 2009
Wegen der Verzögerung durch die Stadtverwaltung Luzern sind uns heute von der APG leider nur noch 3 zusätzliche Plakatstellen in der Stadt Luzern angeboten worden.
Die Offerte der APG beträgt nun für 258 Plakatstellen Fr. 23′071.60. Dazu kommen rund Fr. 2′000.- für Grafik und Druck.
Wir bitten euch also um Unterstützung im Schlussspurt, damit wir die Gesamtkosten von Fr. 25′000.- reinbringen. Herzlichen Dank!
Die Plakate hängen
ab 28.10.2009 in den Agglomerationen
Aarau (36), Basel (32) , Bern (27), Biel (9), Grenchen (6), Interlaken (2), Luzern (11), Schaffhausen (7), St. Gallen (50), Thun (7), Winterthur (10), Zug (10)
ab 4.11.2009 weiterhin in
Bern (2), Biel (9), Grenchen (6), Interlaken (2), Luzern (11), Schaffhausen (7), Thun (7), Winterthur (10), Zug (2),
und erstmals in Zürich (51).
September 25th, 2009
Plakatstandorte in Schaffhausen und Grenchen sind gebucht!
Spendenstand: Fr. 20′772.-
Spendenziel: Fr. 25′000.-
Die Vernunft hat gesiegt
Die Freidenker-Vereinigung der Schweiz nimmt mit Genugtuung zur Kenntnis, dass die Regierung der Stadt Luzern das willkürliche Verbot der Plakat-Kampagne „Da ist wahrscheinlich kein Gott…“ aufgehoben hat. Entscheid pdf
„Religiöse Empfindlichkeiten“ nicht hätscheln
Gegen ein Verbot haben sich im Vorfeld die Landeskirchen ausgesprochen. Sie haben festgestellt, dass der Kampagnentext ihre religiösen Gefühle nicht verletzt.
Angesichts der Tendenz, nach islamischem Vorbild mit religiösen Empfindlichkeiten jede Kritik an religiösen Lehren abzublocken, ist dies ein erfreuliches Zeichen.
„Religiöse Abrüstung“ schafft Frieden
Zweifellos hat aber auch das Eigeninteresse der Landeskirchen, ihre Angst vor einem generellen Aus für religiöse Werbung, eine grosse Rolle gespielt.
Ziel der Freidenker bleibt jedoch, dass aufdringliche religiöse Werbung im öffentlichen Raum generell zurückgenommen wird. Wir erwarten deshalb von den Landeskirchen und der Evangelischen Allianz, dass sie auch entsprechend auf das Allianzmitglied Agentur C einwirken, deren massiver Plakateinsatz – rund Fr. 500′000 pro Jahr – in der Schweiz zum öffentlichen Ärgernis geworden ist.
Religiöse Abrüstung ermöglicht einen demokratischen Diskurs aller auf Augenhöhe – ohne Anspruch religiös begründeter Argumente auf höhere Beachtung.
Auf dieser – säkularen – Basis ist ein friedliches Zusammenleben verschiedener Kulturen möglich.
Zisch 24.9.2009
Luzern erlaubt nun doch Atheistenplakate
Atheisten-Plakate: Wie entscheidet Zug?
Blick
Gottloses Plakat hat Luzerns Segen
September 24th, 2009
Luzerner Stadtratskandidatin Steffi Wyss in ihrer Antwort an die FVS: 
“Ich finde es falsch, dass die Plakate der Freidenker in Luzern abgelehnt werden. Ich “muss” ja auch – als bewusst Konfessionslose – die Bibelsprüche der Kirche anschauen…”
Steffi Wyss in den Stadtrat von Luzern!
Ihre Mitkandidaten haben unsere Anfrage bisher nicht beantwortet.
20 Minuten, 22. September 2009
Maulkorb für Atheisten stösst auf Unverständnis
Spendenstand: Fr. 20′572.-
Spendenziel: Fr. 25′000.-
September 22nd, 2009
Radio Pilatus
Plakate von Atheisten dürfen in Luzern nicht aufgehängt werden
Neue Luzerner Zeitung online
Atheisten-Werbung: in Luzern verboten
Spendenstand: Fr. 20′522.-
Spendenziel neu: Fr. 25′000.-
Wir versuchen derzeit, noch weitere Einzelflächen in Schaffhausen, im Kanton Luzern und Solothurn zu buchen.
Die aktuelle Buchungen bei der APG betragen bereits 21′304.25. Dazu kommen Grafik und Druck von rund Fr. 2′000.-. Total also etwas über 23′000.-. Bitte auch darüber hinaus weiter spenden. Wir werden alles für die Kampagne einsetzen.
September 21st, 2009
20 Minuten, 20.9.2009
Atheistenplakate bleiben in Luzern verboten
Spendenstand: Fr. 20′150.-
Spendenziel: Fr. 22′000.-
September 20th, 2009
Die Buskampagne wird zur Plakatkampagne

Die Kampagne wird mit rund 250 Plakaten in den Kalenderwochen 44/45 in den Regionen Aarau, Basel, Bern, Biel, Interlaken, St. Gallen, Thun, Winterthur, Zürich und Zug realisiert.
Sponsorung für weitere Orte ist noch möglich.
Ablehnung in Luzern
Einzig in der Stadt Luzern hat der Verantwortliche das Plakat abgelehnt mit der Begründung, Werbung für eine Organisation, die auf ihrer Webseite Formulare für den Kirchenaustritt anbiete, entspreche nicht den ethischen Grundsätzen in Luzern.
Er wollte jedoch keine Auskunft geben darüber, ob in Luzern die Plakate der Agentur C hängen dürfen.
Am 25. Juni 2009 hatte der Luzerner Stadtrat im Zusammenhang mit den Luzerner Verkehrsbetrieben auf eine Interpellation von SP-Grossstadtrat David Roth befunden, es sei richtig, wenn die vbl AG gegenüber Werbung mit religiösem Inhalt künftig gleichberechtigt Zurückhaltung übe. Antwort des Stadtrates pdf
September 17th, 2009
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