Tages Anzeiger 12.10.2009
Wo geht’s zu Gott? Die Angst vor dem Ferkel
Das Plakat wird parodiert:
Giacobbo / Müller vom 11.10.2009



DRS 2: Blickpunkt Religion Sonntag, 11.10.2009, 08.08-08.30 Uhr
Freidenker-Vereinigung lanciert Atheismus-Plakate
Einschätzung von Prof. Kurt Imhof, Uni ZH
Oktober 12th, 2009
Spendenstand: Fr. 23′515.-
Spendenziel: Fr. 25′000.-
BaZ 9.10.2009
BVB dulden keine Atheistenwerbung
Oktober 9th, 2009
Spendenstand: Fr. 22′215.-
Spendenziel: Fr. 25′000.-
Oktober 8th, 2009
Spendenstand: Fr. 22′165.-
Spendenziel: Fr. 25′000.-
Tages Anzeiger
“Club-Kritik”: Wenn Religion politisch wird
Oktober 7th, 2009
6.10.2009: Die Kampagne im Fernsehen
18:10 TeleBasel: 061Live
Interview mit dem Basler Freidenker Hans Mohler, Präsident NWS
22.20 SFTV: Club
“Da ist wahrscheinlich kein Gott” – ein Plakat provoziert
Unter der Leitung von Röbi Koller diskutieren:
Andrea Sidler, Stadträtin CVP/Zug, Chefin Baudepartement
Max Schläpfer, Präs. Freikirchen Schweiz VFG, Präs. Schweizerische Pfingstmission
Reta Caspar, Freidenker-Vereinigung Schweiz
Fredy Brunner, Stadtrat FDP/St. Gallen, Direktion Technische Betriebe
Cédric Wermuth, Präs. Juso Schweiz, Vize-Präs. SP Schweiz
Jürg Rother, evang.-ref. Pfarrer Oberägeri
Oktober 5th, 2009
Spendenstand: Fr. 21′930.-
Spendenziel: Fr. 25′000.-
Oktober 5th, 2009
ZUG: Alternative-die Grünen protestieren gegen stadträtliche Intoleranz
Vorstand JUSO Schweiz: JUSO für Trennung von Staat und Religion.pdf
Sonntag:
In der Zeitung “Sonntag” lehnt Roland-B. Trauffer, Präsident der Deutschschweizer Ordinarienkonferenz und Generalvikar vom Bistum Basel, ein Verbot der Plakate ab. “Gewisse Leute scheinen ihr Leben wohl nicht geniessen zu können, wenn sie daran denken, dass immer noch Christen, Juden oder Muslime herumlaufen, die Freude am Leben haben”, so Trauffer süffisant gegenüber der Zeitung. Menschen, die nur an dieses eine Leben glauben würden, könnten ja nur geniessen, was es ihnen an Möglichkeiten bietet.
Hingegen würden religiöse Menschen im Leben stets mehr sehen. “Und sie haben sogar die Hoffnung auf ein weiteres Leben nach dem Tod! Das ist für andere Leute offenbar eine radikal genusshemmende Provokation. Sie sind vielleicht sauer oder verzweifelt und müssen deswegen teure Angriffs-Propaganda machen. Und wenn das auch noch flächendeckend geschehen soll, wie gross muss wohl die Verzweiflung sein”, sagt der Generalvikar weiter.
Spendenstand: Fr. 21′890.-
Spendenziel: Fr. 25′000.-
Oktober 4th, 2009
Tages Anzeiger, BUND, Basler Zeitung
In Zug steht Gott unter Denkmalschutz Hugo Stamm
Auch Unlgaube ist salonfähig Kommentar Michael Meier
Zisch
Evangelikale plakatieren zurück
Oktober 3rd, 2009
Nach der gestrigen Begründung der Zuger Stadträtin Sidler in der Sendung Schweiz Aktuell von SF TV hat die FVS heute bei der Stadt Zug eine Verfügung und Rechtsmittelbelehrung verlangt.
Die Stadtratskanzlei hat das Begehren abgelehnt, weil sich der Entscheid des Stadtrates auf den Vertrag mit der APG beziehe:
“Ergänzend zur E-Mail von 14.00 Uhr und zum eben geführten Telefongespräch weise ich nochmals darauf hin, dass es sich hier nicht um hoheitliches Handeln handelt. Wie ausgeführt, handelt es sich um ein Vertragsverhältnis zwischen der Stadt und der APG. Insofern wird Ihnen auch das Baudepartement keine anfechtbare Verfügung zustellen können. Sie haben jedoch die Möglichkeit eine Rechtsverweigerungsbeschwerde oder eine Aufsichtsbeschwerde beim Regierungsrat einzureichen.“
Zisch online
Zug: Kirchen sind uneinig über den Plakatentscheid
Spendenstand: Fr. 21′840.-
Spendenziel: Fr. 25′000.-
Oktober 2nd, 2009
Spendenstand: Fr. 21′734.-
Spendenziel: Fr. 25′000.-
Skandal in Zug!
Der Stadtrat von Zug hat am 29.9.2009 beschlossen, dass er die Plakate der Kampagne „Da ist wahrscheinlich kein Gott“ in Zug auf öffentlichem Grund nicht zulässt.
Laut Auskunft von Stadtschreiber Cantieni geht der Stadtrat davon aus, dass das Plakat die religiösen Gefühle der mehrheitlich katholischen Zugerinnen und Zuger verletzen würde.
Gleichzeitig lässt der Stadtrat offenbar die Anti-Minarett-Plakate zu, aus Rücksicht auf das Rechtsgut „Initiativ-Recht“, das offenbar in Zug höher gewichtet wird als die Meinungsäusserungsfreiheit.
Ein höchst irritierender Entscheid, nachdem kürzlich in Luzern der Stadtrat nach der Unbedenklichkeitserklärung der Luzerner Landeskirchen die Plakate bewilligt hat.
Zisch-Online-1.10.2009
Nun verbietet die Stadt Zug Atheisten-Plakate
SFTV 1 Schweiz aktuell
Plakatstreit in Zug
Oktober 1st, 2009
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